Presse: siehe unten  Fotos: siehe Fotogalerie

Andreas & Tobias Dierkes

Zwei Brüder, eine Halle und kein Plan"

Ausstellung: Herman Reichold

 

Samstag, 24. April 2010

Schützenhalle

 

Beginn: 20.00 Uhr

Eintritt: 8 €


Die Brüder Andreas und Tobias Dierkes haben mittlerweile viel mitgemacht in der Region: Konzerte, Kinderquatsch, Karneval, Kreisschützenfest – keine Veranstaltung war vor ihren Texten und Liedern sicher.

 

Nun präsentieren sie ihr aktuelles Programm

"über Bad Wünnenberg und die ganze Welt".

Ein Heimatabend für Ostwestfalen und Weltbürger,

falls es da überhaupt einen Unterschied gibt...

 

Andreas Dierkes wuchs in Bad Wünnenberg auf. Nach dem Abitur zog es ihn zunächst hinaus in die weite Welt. Das Großstadtfieber brach aus. Stationen: Bombay und Edingburgh. Dann zurück nach Paderborn. Andreas Dierkes studierte, spielt seit Jahren Theater an der Studiobühne Paderborn und beim Dalheimer Sommer und ebenso beim Fringe Festival in Edingburgh. Als Kabarettist präsentierte er bisher seine "Kneipp-Kur" und das Programm "ja-nein-vielleicht".

 

Hin- und hergeworfen zwischen den Welten, zwischen dem Leben im heimatlichen Bad Wünnenberg und dem kreischenden Getümmel des Liborifestes, versucht er augenzwinkernd, den "Kampf der Kulturen" zu verarbeiten. Andreas Dierkes schreibt kabarettistische Nummern und kleine Geschichten mit Lokalkolorit.

 

Und so geht es wieder einmal um die Eigenarten des Dorfes, dass jüngst das 700 jährige Bestehen der Stadtrechte feierte und sich heute Badestadt nennen darf. Um einen Speicher, in dem – wie man sagt – Schnaps gebrannt wird...und den Rest des Weltgeschehens.

 

Ihm zur Seite steht an diesem Abend sein Bruder Tobias. Tobias Dierkes studierte Musiktherapie am Conservatorium Enschede/Niederlande und arbeitet als selbständiger Musiker auf diversen Gebieten. 

Ausstellung: Herman (Reichold)

Der Künstler mit Ecken und Kanten

 

Herman (mit einem „n“) ist ein halber Italiener, lebt und arbeitet als freier Künstler in der Universitäts- und Domstadt Paderborn und gehört zu den profiliertesten und erfolgreichsten Pop-Malern unserer Zeit.


Hermans Markenzeichen fallen sofort ins Auge: die typischen Ecken und Kanten seiner Figuren. Gezackte Pfeile markieren Beziehungen. Strichelchen um die Figuren suggerieren Dynamik und Aktion. Stilmittel, die er sich aus der Bildsprache des Cartoons regelmäßig ausleiht.

 

Hermans Kunstwerke, manchmal humorig-hintersinnig, manchmal bissig-satierisch, entstehen in Acryl oder Oel auf Leinwand, als limitierte Serigrafien auf Bütten oder aus Holz. Hermans Motive und Charaktere finden sich auf Accessoires, Badewannen, Glas, Spiegeln, Telefonkarten, Textilien und als Skulpturen wieder.

 

Hermans Werke nehmen die alltäglichen Dinge des Lebens aufs Korn. Seine Titel entführen den Betrachter auf den zweiten Blick in die wahre Herman-Welt, erschließen Hintersinnigkeit des Bildes und laden zum Schmunzeln ein. Durch Herman-Signat und Herman-Stil wird jedes Motiv zum unverwechselbaren Original, ob als Kunstwerk oder Alltagsprodukt.

 

Referenzen: Mehr als 120 Ausstellungen sowie Kunstwettbewerben im In- und Ausland. Das Interesse der Medien folgte mit „Herman & Tietjen“ oder der TV-Moderatorin Bettina Böttinger. Für die Überreichung der Nr. 1 der Serigrafie seines Werkes „Adam & Eva“ wurde ihm mit Schreiben aus dem Vatikan im Jahr 1996 der Dank des Papstes und apostolischer Segen zuteil. 

Als Künstler hat Herman nicht nur viele Auszeichnungen erhalten und Preise gewonnen – er hat auch selbst welche entworfen. Für den Hamburger Privatsender „Klassik-Radio“ schuf er drei Acryl-Unikate, die als „Klassik-Oscar“ an Professor August Everding, Dr. Hana Horàkova (jetzt Hamburgs Kultursenatorin) und Theo Lieven gingen.

 

 

 Für das Peter Maffay-Projekt „Begegnungen- Eine Allianz für Kinder“ 

schuf Herman mit seinen Bildern eine farbenfrohe Reise mit dem Bildband

 „Halt fest, was Dir begegnet...“

 

Peter Maffay: 

„Herman Reicholds Kunst benötigt keine Erklärung. 

Seine Werke können Generationen verbinden 

und zaubern jedes Mal aufs Neue dem Betrachter ein Lächeln ins Gesicht“.

 

www.kuenstler-herman.de

Westfälisches Volksblatt
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FOLK AM TURM

19.08. 19.45 Uhr

 

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